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Die Ausstellung im Museum Moderner Kunst zeigt in einer
umfangreichen Präsentation anhand ausgewählter Beispiele der
Malerei und Skulptur aus fünf Jahrzehnten Kärntens Beitrag zur
Kunst nach 1945 bis hin zu aktuellen Tendenzen der Gegenwart.

Künstler wie Hans Bischoffshausen, Johann Fruhmann, Bruno Gironcoli, Cornelius Kolig, Wolfgang Hollegha, Maria Lassnig, Kiki Kogelnik, Arnulf Rainer und Hans Staudacher haben über Kärnten hinaus die österreichische Kunst nach 1945 wesentlich mitgestaltet. Viele von ihnen fanden in den 60er Jahren vor allem in Wien, Paris oder New York ihren Arbeitsmittelpunkt.

Der Bogen führt zu jenen KünstlerInnen, die ab Mitte der 70er Jahre die  Malerei in und außerhalb Kärntens prägten, wie Kurt Kocherscheidt, Gustav Januš, Reimo Wukounig, Peter Krawagna, Giselbert Hoke, Valentin Oman oder Wolfgang Walkensteiner. Die Kontinuität der Malerei führt mit Arbeiten u. a. von Franco Kappl, Richard Kaplenig, Claus Prokop oder Heiko Bressnik bis in die jüngere Generation.

Der heute selbstverständliche offene Zugriff auf alle Medien der
Kunst wird in der Ausstellung durch Objekt- und Videoarbeiten u. a.
von Gudrun Kampl, Viktor Rogy, Bella Ban, Jochen Traar oder Ernst Logar dokumentiert.


Im Kunstraum der Burgkapelle zeigt Johannes Domenig die Rauminstallation The last Support.




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